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02. Juni 2010
Wer ist mein Nächster?
Die Mitglieder des Caritas-Ausschusses im Pfarrgemeinderat der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul versuchen gemeinsam mit der Katholischen Frauengemeinschaft (KFD) in Notfällen zu helfen, soweit es möglich ist. Durch persönlichen Einsatz, aber auch mit Geldmitteln aus Haussammlungen und Spenden wollen und können wir Notleidende unterstützen. Dabei sind wir jedoch auf die Hilfe anderer angewiesen, denn viele, die Hilfe nötig haben, melden sich nicht und bleiben unerkannt. Dabei ist eine schnelle und unkomplizierte Hilfe oft möglich. - Krankenbesuche in den Krankenhäusern Geldern und Kempen Eine neue Hilfsaktion, die angeboten wird, ist der „Familien Entlastende Dienst“ (FED).
Ein Mann ging von Jerusalem hinab nach Jericho und fiel unter die Räuber. Die plünderten ihn aus und ließen ihn halbtot liegen. Zufällig zog ein Priester denselben Weg hinab, sah ihn und ging vorüber. Auch ein Levit kam vorbei und handelte ebenso. Da kam ein Samariter des Weges. Als er ihn sah, trat er zu ihm hin, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie. Er brachte ihn in eine Herberge und sorgte für ihn.
Lukas 10.10
Caritas - christliche Nächstenliebe –
auch in unserer Pfarrgemeinde aktiv
Ansprechpartner in Notfällen sind: Pastor Prießen, Dionysiusplatz 10, Tel. 2231, Martin Müller, Gartenstr. 16, Tel. 6274 und Irmi Cleve, Gartenstr. 23, Tel. 7520.
Außerdem können die weiteren Mitglieder des Caritas-Ausschusses angesprochen werden: Karl Hoever, Annie Van Ende, Werner Hoever, Ute Müller, Rafaele Sansone, Mathilde Schraets und Günter Bossmanns (Schuldner-Beratung beim Caritasverband). Etwa alle 3 Monate trifft sich dieses Gremium. Dabei werden Vorschläge besprochen, durchzuführende Aktionen abgestimmt und Anträge bearbeitet.
Neben der Hilfe in Notfällen werden unter anderem noch folgende Aktionen durchgeführt:
- Geburtstags- und Adventsbesuche bei älteren Mitgliedern der Pfarrgemeinde
- Hilfe bei Kontakten zu Beratungsstellen und Ämtern
- Halb- und Ganztagsausflüge der Pfarrgemeinde
Er bietet Unterstützung bei der Betreuung pflegebedürftiger Personen an.
Den Angehörigen soll geholfen werden, damit sie ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen nachkommen können. Es werden jedoch keine pflegerischen Aufgaben übernommen – die Helferinnen bzw. die Helfer wollen einfach nur da sein.
Ansprechpartner: Martin Müller, Tel 6274 und Irmi Cleve, Tel. 7520
Selbstverständlich werden alle Gespräche und Unterstützungen diskret und vertraulich behandelt.
| Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. Juli 2010 um 10:36 Uhr von Werner Stulier |


