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Am 22. Mai 1981 tätigte Pastor Walter Schepers aus Nieukerk den ersten Spatenstich zum Neubau dieser Marienkapelle. Diese Kapelle tritt die Nachfolge der alten Marienkapelle an, die 1969 nebst einem kleinen Feuerwehrhaus dem Straßenbau weichen musste.

Die Mitglieder der St. Micheals-Bruderschaft verrichteten in den folgenden Monaten die Bauarbeiten an der neuen Kapelle. So konnte am 21. August 1981 Richtfest gefeiert werden.

Am Sonntag, dem 13. Dezember 1981 wurde die Schutzmantelmadonna vom Standort der alten Kapelle in feierlicher Prozession zur neuen Kapelle getragen. Die festlich geschmückte Kapelle und die Statue wurden danach von Pastor Schepers geweiht.

(Broschüre Kirchen, Kapellen, Heiligenhäuschen und Bildstöcke in der Gemeinde Kerken vom 30.06.2008, Herausgeber Gemeinde Kerken)

"Wenn meine Katstelle schuldenfrei ist, baue ich dem heiligen Michael eine Kapelle". Soll soll nach der Überlieferung das Gelübde des Michael Weitz gelautet haben, als er sich in den 20er Jahren in Winternam ein kleines Bauernhaus kaufte. Durch den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte zahlte Weitz seine Schulden ab, 1948 erfüllte er sein Gelübde. Wenige Monate vor Weitz Tod am 5. März 1949 war das Heiligenhäuschen fertig.

Am 21. Mai 1995 wurde die St. Michael Kapelle erneut eingesegnet. 47 Jahre nach ihrem Bau wurde sie von der St. Michael Bruderschaft Baerdonk in monatlanger Arbeit renoviert.

(Broschüre Kirchen, Kapellen, Heiligenhäuschen und Bildstöcke in der Gemeinde Kerken vom 30.06.2008, Herausgeber Gemeinde Kerken) 

Parallel der Bundesstraße 9 (Klever Straße) führt westlich der Winternamer Mühlenweg, später Winternam. von Geldern (nördlich) nach Nieukerk. Vom Möhlendyck (Geldern) den Winternamer Mühlenweg zur Kreuzung Am Berkmannsgraben kommend, führt die Straße direkt auf das Heiligenhäuschen zu.

Nachfolgend einige Bilder des Heiligenhäuschen. (Chr. Kutasi)

 2015 08 19 D 47647 Winternam Am Berkmansgraben Winternamer Mühlenweg 0001acv

2015 08 19 D 47647 Winternam Am Berkmansgraben Winternamer Mühlenweg 0002acv 

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Hubertuskapelle_ObereyllNach acht Monaten Bauzeit fand am 7. Oktober 2007 die feierliche Einweihung der neuen Obereyller Hubertuskapelle statt. Realisiert wurde der Bau der Kapelle durch den Kapellenbauverein.

In der schönen neuen Kapelle können das Dreiecksfenster über der Tür mit der Darstellung der Pfarrkirche St. Peter und Paul Aldekerk sowie  vier weitere Fenster besichtigt werden.

Diese Seitenfenster zeigen das Paulsenkreuz, die Bekehrung des Heiligen Hubertus, das Hubertus Heiligenhäuschen und eine Madonna mit ihrem Kind.

Über dem Altar hängt ein restauriertes, 200 Jahre altes Holzkreuz. Bänke, Kreuzweg und Altar stammen aus dem alten Rheurdter Schwesternhaus.

(Broschüre Kirchen, Kapellen, Heiligenhäuschen und Bildstöcke in der Gemeinde Kerken vom 30.06.2008, Herausgeber Gemeinde Kerken)

 

Die Sitzgelegenheiten an der Kapelle laden insbesondere Spaziergänger und Radwanderer aus Nah und Fern zum verweilen ein. Besucher der Kapelle sind eingeladen etwas in das Gästebuch ein zu tragen.

 

Nachfolgend einige Bilder der Kapelle:

Das Dreiecksfenster über der Türe

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Die beiden linken Fenster...

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...und die rechten Fenster

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Das Gästebuch und die dargestelle Bekehrung des Heiligen Hubertus

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Das Holzkreuz an der Wand hinter dem Altar und das Kreuz im Fußboden vor dem Altar

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Die Bänke aus dem ehemaligen Rheurdter Schwesternhaus

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Die Sitzgelegenheiten an der Kapelle bieten Besuchern zu allen Jahreszeiten die Möglichkeit zum verweilen.

2017 03 13 D 47647 Eyll Rather Weg 0001acv2016 01 12 D 47647 Eyll Rather Weg 0012acv

 

ElisabethkapelleNeben den Gottesdiensten in unserer Pfarrkirche finden auch einige Gottesdienste in der Elisabethkapelle im Altenheim statt. Dieses Angebot an die ältesten Christen unserer Pfarrgemeinde soll auch weiterhin fortbestehen um jedem den Zugang zur Hl. Messe zu gewährleisten.

Das ehemalige St. Elisabeth-Krankenhaus welches heute das Altenheim ist soll 1883/84 errichtet worden sein. Die Beziehung zur Hl. Elisabeth ist durch eine Sandsteinfigur über dem Eingangsportal zu erkennen.

Auf der Südwestseite des Altenheimes befindet sich die einschiffige Kapelle, welche Inneren fast ausschließlich modern erneuert wurde. Eine Ausnahme bilden zwei Glasfenster mit der Verkündigung und Geburt Christi als Motiv.

 

 

Jeden 3.Monat im Monat findet in der Brigittenkapelle in Poelyck eine Heilige Messe statt. Die Kapelle liegt heute als einziges Gebäude der Ortschaft Holthuysen auf Kerkener Gemeindegebiet.

Die Folgen einer Viehseuche verdankt die Brigittakapelle in Holthuysen ihre Entstehung. Im 18. Jahrhundert hatte man dreimal eine Viehseuche. Die erste im Jahr 1732, 1745 brach eine zweite Seuche aus, aber die schlimmste war zwischen 1770 und 1775. Weil über dem Portal der Kapelle die Inschrift mit dem Chronogramm 1775 steht: strUCtUM LUe DeVorante peCUs, (errichtet, als die Seuche das Vieh dahinraffte) wissen wir, dass während dieser Seuche die heutige Brigittenkapelle erbaut worden ist.

Der Ursprung der Kapelle liegt jedoch wesentlich früher. Im Jahre 1122 wurde das erste Kloster des Zisterzienser-Ordens in Camp gegründet. Graf Heinrich I. von Geldern, der von 1131 bis 1182 regierte, hatte ein großes Interesse an diesen Mönchen, weil sie im halfen, das Land zu kultivieren. Er und seine Gemahlin machten der Abtei Camp große Geschenke, so auch Güter zu Holthuysen. Es wird auch eine Kapelle erwähnt, die mit allen ihren Einkünften dem Kloster Kamp gehörte. In einer Urkunde von 1230 wird die Kapelle zu Holthuysen wieder genannt. In dem Krieg der Holländer gegen die Spanier - die Holländer herrschten von 1578 bis 1587 über Geldern - wurden viele Kirchen zerstört, und so muss auch die Kapelle Holthuysen verschwunden sein. Ein Heiligenhäuschen bewahrte die Erinnerung, denn die Bevölkerung war zu arm, eine neue Kapelle zu bauen.

Erst hundert Jahre später, im Jahr 1687, baute man eine Kapelle, die das alte Heiligenhäuschen umgab. Noch heute stehen hinter dem Altar das Heiligenhäuschen mit der alten Figur der Mutter Gottes. Während der großen Viehseuche im Jahre 1775 wurde, die im Laufe von hundert Jahren baufällig gewordene Kapelle ersetzt. Am 8. Juli 1776 wurde sie eingeweiht und von da an sollte jeden Dienstag und Freitag dort eine Hl. Messe gefeiert werden. Der Altar ist wohl 1778 errichtet worden: in dem Gebetbuch der Mutter Gottes steht die Jahreszahl 1778. Der Altarstein mit der Reliquie des hl. Kreuzes trägt das Siegel von Joannes Antonius de Robiana, der von 1746-1769 der 11. Bischof von Roermond war.

KapellePoelyck2Im Jahre 1930 wurde die Kapelle noch einmal renoviert.

Die Holthuysener Brigittenkapelle gehörte zur Pfarrgemeinde Hartefeld, bis sie im Oktober 1977 der Pfarrei Nieukerk angeschlossen wurde. Die Brigittenkapelle hatte in den letzten Jahren viel von der alten Pracht verloren. Die der Kapelle anliegenden Bürger nahmen nach der Neueinteilung die Initative, die Kapelle zu renovieren. Insbesondere sei an dieser Stelle die St.-Paulus-Bruderschaft Poelyck erwähnt, die aktive Unterstützung in körperlicher und finanzieller Hinsicht leistete. Das Bistum Münster und das Land Nordrhein trugen ebenfalls zur Deckung der Renovierungskosten bei.

Zum Inneren: Der Altar ist um 1778 entstanden und zeigt die Verkündigung, sowie eine Darstellung der hl. Brigidia als Äbtissin.

Zu erwähnen sind das Altarkreuz aus Eiche aus dem frühen 19. Jahrhundert, sowie der bereits erwähnt Bildstock hinter dem Altar. Der Bildstock zeigt eine Muttergottesfigur mit Devotionalien, Ketten und Kreuzen.

Die Eichendarstellungen der Hl. Anna Selbdritt aus dem Jahre 1490 und der Hl. Luzia aus dem 19. Jahrhundert sind weitere Darstellungen im Inneren der Kapelle. Leider sind diese Figuren z.T. beschädigt. Weitere Informationen zur Brigittenkapelle finden Sie auf der Homepage der St. Paulus Bruderschaft Poelyck.

rahmerKap

Das genaue Datum der Errichtung der Rahmer St. Antonius Kapelle ist nicht bekannt.

Aus einer Bittschrift aus dem Jahre 1804, welche die Rahmer wegen der Erhaltung der Kapelle und der Gottesdienste an den Bischof von Aachen richteten, geht hervor, das der Bischof von Roermond den Vorfahren bereits vor 300 Jahren gestattet habe, den Gottesdienst einzurichten.

Sie setzten also selbst den Bau der ersten Kapelle ungefähr auf das Jahr 1500.

Diese Zeit wird auch wohl richtig sein, denn von 1400 – 1500 sind die meisten Antonius – Kapellen in der Vogtei erbaut worden.

Ob hier in Rahm schon vorher eine Kapelle bestand, wird wohl immer unbekannt bleiben.

In der zurückliegenden, bewegten Geschichte wurde die Kapelle mehrmals teil- bzw. vollständig erneuert. Darüber geben vorliegende Kirchenrechnungen Auskunft.

Im Zuge der Raubkriege unter Frankreichs König Ludwig XVI kamen auch einige Reiter nach Rahm, wo sie am 25. Nov. 1672 Höfe brandschatzten, die verschlossene Tür zur Kapelle aufbrachen und ihrer Zerstörungswut freien Lauf ließen.

Im Jahre 1767 entschloss man sich, weil die Kapelle baufällig geworden war, zu einem Neubau.

Mit der Französischen Revolution und der Ankunft der Franzosen am Niederrhein, hat eine neue Zeit begonnen.

Der Niederrhein kam in die Republik und später in das Kaiserreich Frankreich.

Nach einem Vertrag Napoleons von 1801 mit Papst Pius VII erfolgte eine Neuordnung der Kirche am Rhein.

1802 wurde die Diözese Aachen gegründet, dem das Gelderland zugeschlagen wurde, das bis dahin dem Bischof von Roermond zugehörig war.

Noch kein Jahr nach dem Vertragsabschluss brach Napoleon diesen und verfügte (9.06.1802) das alle Klöster und geistlichen Kongregationen aufgehoben und zugunsten der Staatskasse verkauft werden.

Auch die kleinen Kapellen in den Bauernschaften waren durch den Befehl betroffen.

Sie sollten abgebrochen und der Besitz verkauft werden.

Dieses Unglück traf zuerst die Kapelle in Kengen.

Das selbe Schicksal drohte der Rahmer Kapelle. Doch die Rahmer wehrten sich tapfer. Durch Einschaltung verschiedener Advokaten und benachbarter Pfarrer wurden von

Januar – November 1804 verschiedene Bittschriften an den Bischof von Aachen geschrieben.

Die wiederholten Bitten und der Umstand, das der Pfarrer von St. Tönis diese seinem Verwandten, dem bischöflichen Sekretär eingereicht wurden, hatten Erfolg.

Die Kapelle aber und der Grundbesitz gingen in den Besitz der Pfarrkirche von Aldekerk über.

1876, erst knapp 100 Jahre alt, war die Kapelle schon wieder baufällig.

Es wurde erneut ein Neubau beschlossen.

Die Kriegswirren des 2. Weltkrieges hatte die Kapelle heil überstanden.

1967/68 wurde die Kapelle völlig renoviert.

Die Verwaltung der Kapelle oblag schon immer einem Kirchmeister, dessen Aufgabe es war neben der Kassenführung, für die Instandhaltung zu sorgen, Handwerker zu bestellen, auswärtigen Handwerkern Kost und Logis zu gewähren und vieles mehr.

Am Fest des Hl. Antonius oder auf der Kirmes hatte er den diensttuenden Geistlichen und Messdienern zu beköstigen.

Zum Kirchmeister wird heute benannt, wer in der St. Antonius-Bruderschaft im jeweiligen Amtsjahr am längsten verheiratet ist.

Die St. Antonius Kapelle präsentiert sich als historisches Schmuckstück in unserer niederrheinischen Landschaft und zeugt von Gläubigkeit und Heimatsinn unserer Bevölkerung.

Seit Generationen liegt die St. Antonius Kapelle den Rahmern am Herzen.

Eng verbunden mit der Rahmer und der Rahmer Kapellengeschichte ist die seit 1429 bestehende Antonius Bruderschaft.

Wie zu lesen, ist es möglich, dass die Bruderschaft eher da gewesen ist, als die Kapelle und das diese hauptsächlich den Bau der Kapelle und die Errichtung des Gottesdienstes betrieben haben.

Monatsmesse
Regelmäßig am letzen Freitag im Monat um 19:30 Uhr findet eine Hl. Messe statt.

 


Im Inneren der Antonius Kapelle
maria Links vom Altar befindet sich die Statue der Königin des Friedens, daneben ein Ölgemälde mit gleichem Motiv. Statue und Bild zeigen dem Betrachter Maria mit dem Kind, auf dem Haupt eine Krone und in der Hand ein Zepter. Zumindest die Statue stammt vermutlich aus dem Jahre 1747, dem möglichen Gründungsjahr der Gebetsbruderschaft der es bis heute ein Anliegen ist, neben der Verehrung der Gottesmutter Maria, für den Frieden zu beten.

 

Rechts vom Altar in der Mauernische steht der Hl. Antonius. Die bildhaften äußeren Zeichen an denen der Heilige erkennbar ist, sind ein Schwein, ein Glöckchen, das T-Kreuz auf seiner Kutte wie auch der T-förmige Krückstock. Der Hl, Antonius, auch Ferkes Tön genannt, ist der Schutzheilige der Bauern und ihrer Nutztiere, der Sauhirten und Metzger und gilt als Schutzheiliger gegen Seuchen. Der 17.Januar ist der Gedenktag des Heiligen Antonius, auch Antonius Abbas oder Antonius der Eremit genannt. Er wurde in der Mitte des 2 Jahrh. In Mittelägypten geboren. Antonius

stantoniuseyllIm Ortsteil Eyll steht die St. Antonis Kapelle. Sie ist geprägt durch einen schlichten, einschiffigen Backsteinbau der zum Altar hin dreiseitig abschließt.

Die Kapelle dürfte im 15. Jahrhundert gegründet worden sein. Der bestehende Bau wurde aber erst 1753 errichtet, wie die Gibelinschrift "ANNO 1753 DEN 21 MEI SINT ANTONI" zeigt. Eine Instandsetzung fand in den Jahren 1970 und 71 statt.

Im inneren ist besonders der Holzaltar aus der letzten Hälfte des 18. Jahrunderts in braunrot und beige interessant. Der zugehörige Tabernakel wurde um 1800 hinzugefügt.

Zwei Darstellung der Muttergottes aus dem späten 15. Jahrhundert und 1480, sowie weitere Darstellungen des Hl. Antonius und des Hl. Michael bilden zusammen mit dem Altarkreuz und einigen Malereien, die zum Beispiel die Versuchung des Hl. Antonis darstellen, weitere sehenswerte Ausstattungsbeispiel der Kapelle in Eyll.

Der monatliche Gottesdienst zieht immer noch viele Gemeindemitglieder, besonders aus Eyll in die Kapelle. Zum Gottesdienst läutet die 39cm hohe und im Durchmesse 47cm große, 60 kg schwere Glocke aus dem Jahr 1772. Die Glocke trägt die Inschrift "Alexius Petit en Henricus synen zon."

 

Klosterkirche St. Magdalena

Singschule_Klosterkirche_Begegnungsst._2010_0091467 wurde die Klosterkirche in Aldekerk als Hauskapelle geweiht. Mehrmals ist sie abgebrannt oder wurde zerstört, aber stes wiederaufgebaut und in gottesdienstlichen Gebrauch genommen.

Zur 500-Jahrfeier 1967 wurde die Kirche vollständig renoviert und ist heute dem Magdalenenheim Aldekerk (Altenheim) der Pfarre St. Dionysius Kerken angeschlossen.

(Broschüre Kirchen, Kapellen, Heiligenhäuschen und Bildstöcke in der Gemeinde Kerken vom 30.06.2008, Herausgeber Gemeinde Kerken)

 

Singschule_Klosterkirche_Begegnungsst._2010_011

Adressen


Seelsorger


Pfarrer Theodor Prießen
Tel. 02833-576964-10

Handy 0170-1526267

Kaplan Pater Dr. Abraham
Tel. 02833-576964-35

Diakon Johannes SIebers
Tel. 02831-5061


Pfarrbüros


e-mail: stdionysius-kerken@bistum-muenster.de

Aldekerk, Marktstraße 4
Tel. 02833-576964-50
Mo, Fr, von 9-12 Uhr
Mi 16-17 Uhr

Nieukerk, Dionysiusplatz 10
Tel. 02833-576964-0
Mo, Di, Mi, Fr von 9-12 Uhr
Di 16-18 Uhr

Stenden, Alter Kirchweg 1
Tel. 02833-576964-80
Mi, Fr von 9-11.00 Uhr


Notfallbereitschaft (Krankenhaus Geldern)
02831-3900

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